Deutsche Glasfaser – Ausbau in Bramsche und Holthausen-Biene

Der Breitbandanbieter Deutsche Glasfaser plant das Glasfasernetz in Bramsche und Holthausen-Biene zu erweitern, wofür ein Betrag von rund 3,7 Millionen Euro investiert werden soll. Der Vertrag zum Glasfaserausbau wurde vergangene Woche von Oberbürgermeister Dieter Krone und Gerda Meppeling, der Sprecherin der Deutschen Glasfaser unterzeichnet. Die Bandbreite soll sich nach dem Ausbau auf mehr als 100 Megabit pro Sekunde belaufen.

Wie Oberbürgermeister Krone sagte, sei der Ausbau des Glasfasernetzes der Startschuss für die Anbindung an die digitale Autobahn und wichtiger Schritt Richtung Zukunft. Der Ausbauplan wird von den Ortsbürgermeistern der Orte Bramsche und Holthausen-Biene unterstützt. Nach Abschluss der Ausbauarbeiten in den zwei Orten sollen andere Ortsteile und das Stadtgebiet folgen. Zur Realisierung des Breitband-Plans sei eine Zusage von 40 Prozent aller anschließbaren Haushalte erforderlich, erklärte die Gerda Meppeling von der Deutschen Glasfaser. In den beiden Ortsteilen sollen vorab Informationsveranstaltungen durchgeführt werden und danach bliebe den Bürgern drei Monate Zeit sich für oder gegen einen Vertrag mit Glasfaseranschluss zu entscheiden. Von dem Breitbandausbau könnten den Angaben zufolge 1700 Haushalte in Holthausen-Biene und 700 Haushalte in Bramsche profitieren.

Das Unternehmen Deutsche Glasfaser setzt im Gegensatz zur Telekom auf reine Glasfaseranschlüsse und arbeitet nicht mit dem umstrittenen Vectoring, bei dem moderne Glasfaserleitungen mit den veralteten Kupferleitungen verbunden werden. Der Vorteil echter Glasfaseranschlüsse resultiert in einer Bandbreite von mindestens 100 Megabit pro Sekunde und einer guten Zukunftssicherheit.

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